PRO HELVETIA • Schweizer Kulturstiftung

Tafeln

 

Ausstellungsaufbau
Die Ausstellung umfasst 42 Tafeln, unterteilt in: Plakat/Titeltafel, Einleitung, Geschichte, Porträts/Geschichten, «Typisch Schweiz» und Making of «Zwischenfall».

Struktur der Tafeln
Einleitung:
Eine Tafel enthält die Einleitung mit einem allgemeinen Text zum Ausstellungsinhalt.

Geschichte:
12 Tafeln enthalten das historische Kapitel. Es beginnt im 19. Jahrhundert mit dem «Erfinder» Rodolphe Töpffer und endet in der Aktualität mit Vertretern des Schweizer Comic in den beiden Zentren Genf und Zürich.

Porträts/Geschichten:
24 Tafeln bilden das Herzstück der Ausstellung: Cosey, Matthias Gnehm, Mix & Remix, Noyau, Thomas Ott, Frederik Peeters, Nadia Raviscioni, Helge Reumann, Anna Sommer, Tom Tirabosco, Wazem und Zep stehen beispielhaft für das aktuelle Schweizer Comic-Schaffen. Die Tafeln stellen diese repräsentative Auswahl in Porträts vor. Dazu haben alle zwölf exklusiv für «Comic-Land Schweiz» auf einer Seite eine abgeschlossene textlose Geschichte zum Thema «Zeit» gestaltet.

Typisch Schweiz:
Zwei Tafeln widmen sich dem Thema «Typisch Schweiz»: Immer wieder ist die Schweiz dankbares Objekt für zahlreiche Klischees (Berge, Banken, Heidi, Wilhelm Tell). Auf den beiden Tafeln ist eine Auswahl von Bildern versammelt, die sich internationale Comic-Zeichner von der Schweiz machen.

Making of «Zwischenfall»:
Zwei Tafeln zeigen die verschiedenen Herstellungsphasen des Comic «Zwischenfall», an dem der Deutschweizer Melk Thalmann im Alleingang arbeitet: Im Gegensatz zur arbeitsteiligen Produktion zeichnet er für alle Phasen – von der Storyentwicklung über das Reinzeichnen bis zum Kolorieren am Bildschirm – selbst verantwortlich. In «Zwischenfall» mischt er Fakten aus der jüngeren Schweizer Geschichte mit Fiktion.